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Vitamin E wird gerne gegen trockene Haut und in der Schwangerschaft eingesetzt. Es soll als Schutz gegen Feuchtigkeitsverlust wirken, die Haut zudem vor UV-Strahlung bewahren und sie elastisch halten. Das hat einen speziellen Grund, der im Aufbau des Vitalstoffs begründet ist.

Vitamin E in 15 Sekunden:

Vitamin E ist ein Sammelbegriff für eine Vielzahl von Substanzen, die antioxidative Eigenschaften besitzen. Gerade deshalb ist Vitamin E in der Hautpflege besonders beliebt, da es die Haut dabei unterstützt, freie Radikale zu neutralisieren und die Hautbarriere zu stärken.

Was ist Vitamin E?

Vitamin E wird auch oft als Tocopherol bezeichnet – dabei handelt es sich lediglich um einen anderen Namen. Es handelt sich hierbei um Substanzen, die sich in der Zusammensetzung leicht unterscheiden. Sie sind fettlöslich und wirken antioxidativ. Das heißt, dass sie einerseits Fette oder Öle benötigen, um vom Körper aufgenommen zu werden. Zum anderen können sie jedoch auch die Wirkung freier Radikale bekämpfen. Das Vitamin als Antioxidans ist also gewissermaßen ein Schutzschild, der die Zellen vor vorzeitiger Alterung bewahrt und die Elastizität ebenso wie den hauteigenen Schutz erhöhen kann.

Wie wirkt Vitamin E und wie kann es der Haut helfen?

Das Vitamin in Salben, Lebensmitteln und Nahrungsergänzungsmitteln kann zahlreiche Funktionen erfüllen. Das Vitamin hilft dem Körper dabei, sich selbst zu schützen und ist vor allem als Körperpflege in der Schwangerschaft beliebt.

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Denn das Vitamin als Öl macht die Haut elastischer und verhindert somit beispielsweise Dehnungsstreifen. Es muss aus diesem Grund aber nicht nur während der Schwangerschaft eingesetzt werden. Auch bei der normalen Körperpflege kann sich der Mikronährstoff bewähren. Denn er bindet Feuchtigkeit und Fette, hält schädliche Einflüsse fern und ist zudem ideal verträglich.

Hilfe bei trockener Haut

Trockene Haut ist oftmals nicht ausreichend mit Fetten versorgt. Dadurch kann Feuchtigkeit deutlich schneller entweichen und selbst andere Cremes schaffen keine Abhilfe. Das essenzielle Mittel erzeugt hingegen eine Schutzbarriere. Fette und Öle werden geschützt und dienen als Sicherheit. Gerade bei häufiger Reinigung kann das ein entscheidender Vorteil sein.

Schutzbarriere

Vitamine und Mineralien sind ebenso in der Ernährung wie bei der Körperpflege ausschlaggebend. Die Schutzbarriere wird durch die Funktion der Nährstoffe aufgebaut. Denn diese agieren als Sicherheit gegen schädliche Einflüsse. Dabei kann es sich einerseits darum handeln, dass freie Radikale auf den Körper einwirken und andererseits um an sich harmlos wirkende Einflüsse, wie Medikamente.

Infograph Vitamin E

Was muss ich bei der Verwendung von Vitamin E beachten?

Ob künstlich oder natürlich, die Formen des Vitamins sind in jedem Fall notwendig aber sollten ausschließlich in einem gesunden Rahmen aufgenommen werden. Daher sind die folgenden Punkte zu beachten:

– Bedarf nicht überschreiten

– möglichst in natürlicher Form aufnehmen

– als Raucher auf höhere Mengen verzichten

Tipp: Gerade auf Kombinationen aus den Vitaminen A, C und E sollten von Raucher und Menschen mit einem erhöhten Aufkommen an freien Radikalen verzichten. Denn diese Mikronährstoffe können die Gefahr bei einem bereits bestehenden Risiko noch zusätzlich erhöhen.

Gibt es eine Alternative?

Es finden sich sowohl bei der Ernährung als auch bei der Hautpflege eine Vielzahl an Substanzen, die die Alterung der Haut aufhalten, Zellen schützen und schädliche Reaktionen vermeiden sollen. Darunter befinden sich beispielsweise die Vitamine A und C. Denn diese dienen ebenfalls als Antioxidantien und können daher Zellen vor schädlichen Auswirkungen bewahren.

Auch diese sind ausgesprochen effizient in ihrer Wirkung. Das wurde durch zahlreiche Studien bewiesen. Allerdings ist der jeweilige Effekt von mehreren Faktoren abhängig. Darunter beispielsweise:

– Häufigkeit der Anwendung

– Art der Verwendung

– Aufbereitung

– weitere Inhaltsstoffe

Die Mittel sollten daher nur dann angewendet werden, wenn die Verträglichkeit sichergestellt ist, Zertifikate vorliegen und keinerlei Unverträglichkeiten bestehen. Denn gerade die Hilfsstoffe sind oftmals Mittel, die Allergien auslösen oder unerwünschte Wirkungen erzeugen.

Ist Vitamin E schädlich?

Gegen das Vitamin an sich ist eine Allergie nicht möglich. Weitere Zusatzstoffe können aber durchaus unerwünschte Nebenwirkungen und Reaktionen erzeugen. Tocopherol an sich ist weder in Lebensmitteln noch in Körperpflegeprodukten oder Nahrungsmitteln gefährlich.

Das gilt jedoch nur solange, wie die Angaben für die Aufnahme beachtet werden. Wer Vitamin E in einem ausreichend Maß zu sich nimmt, wird dadurch keine Probleme haben. Werden aber beispielsweise hochdosierte Präparate verwendet, kann es zu einer Vielzahl von Beschwerden kommen.

Fazit

Genau wie Vitamin C kommt auch Vitamin E eine bedeutende Rolle in der Hautpflege zu. 

  • Vitamin E hilft bei trockener Haut
  • Vitamin E unterstützt die natürliche Barriere der Haut
  • Vitamin E macht die Haut elastischer

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Du verwendest Vitamin E schon lange in deiner Hautpflege und kannst ohne gar nicht mehr leben? Teile gerne Deine persönlichen Erfahrungen mit uns, wir sind gespannt auf Dein Feedback!